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Über 50 Besucher*innen waren da, darunter auch zahlreiche Männer.
Länderinformationen und Gottesdienst haben insgeamt 2 Stunden gefüllt - sie wurden laut Feedbacks als sehr kurzweilig und anregend empfunden.
Dazu beigetagen haben die vorbereitete Methodenvielfalt, die Live-Musik und die interaktive Gruppenarbeit.
Das gemeinsame Essen der nachgekochten exotischen Gerichte von den Cookiinseln hat wie immer den Abend abgerundet.
Nächstes Jahr kommt der Weltgebetstag aus Nigeria.